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News

Hessische Patentverwertungsagenturen bestätigen positiven Trend

Einnahmen stabilisieren sich auf hohem Niveau / Verwertungsverträge übertreffen Abschlussquote der Vorjahre / Erfolgreiche Validierungsförderung vielversprechender Forschungsprojekte aus den hessischen Hochschulen

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Kassel, 9. März 2015 - Mit positiven Ergebnissen in sämtlichen Bereichen des Technologietransfers fällt die Bilanz der hessischen Patentverwertungsagenturen GINo in Kassel, INNOVECTIS in Frankfurt und der TransMIT in Gießen und Frankfurt für das Jahr 2014 sehr erfreulich aus. Hervorzuheben sind insbesondere das weiterhin erfreulich stabile Niveau der Einnahmen sowie die im Vergleich zu den Vorjahren hohe Anzahl der Verwertungsabschlüsse.

TransMIT wird Partner im bundesweiten SIGNO-Netzwerk

Mit der Auftragsvergabe durch das BMWi erhält die TransMIT GmbH den Zuschlag für Hessen und wird damit im kommenden Jahr einer von nur zwanzig ausgewählten SIGNO-Partnern in ganz Deutschland

Gießen, 15. November 2012 - Im Rahmen eines nationalen Vergabeverfahrens des SIGNO-Partnernetzwerks konnte sich die TransMIT GmbH in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgeschriebenen Wettbewerb durchsetzen und hat den exklusiven Zuschlag für das Land Hessen erhalten. Als einer von deutschlandweit insgesamt zwanzig Partnern gehört die TransMIT GmbH ab 1. Januar 2013 zum ausgewählten SIGNO-Netzwerk und ist damit in Hessen erste Anlaufstelle für Erfinder und kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Im Zentrum der Fördermaßnahmen durch das BMWi stehen vor allem die auf mittelständische Unternehmen fokussierte KMU-Patentaktion sowie eine für Erfinder relevante Fachauskunft.

4. ECM-Tagung

Am 24. Oktober 2012 fand in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) die 4. Tagung organisiert vom Entrepreneurship Cluster Mittelhessen (ECM) zum Thema Wissenschaf(f)t Möglichkeiten statt, an deren Begleitausstellung die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH, die Hessische Intellectual Property Organisation (hipo) sowie das Clustermanagement für die Medizinwirtschaft timm mit einem Stand teilnahmen.

Zum dritten Mal "GINo-Innovationspreis" an Hochschulerfinder vergeben


Die Patentvermarktungsagentur GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH, die zukunftsorientierte Erfindungen der Universität Kassel und der Hochschule Fulda bundes- oder sogar weltweit vermarktet, hat am 09. Mai 2012 zum dritten Mal ihren Innovationspreis ergeben. Der Preis wurde von der B. Braun Melsungen gestiftet.

Angehende Osteopathen mit Sehbehinderung begreifen in Marburg die Anatomie des Menschen

TransMIT GmbH und Anatomisches Institut der Philipps-Universität boten maßgeschneiderte Fortbildung an


Marburg/Gießen 29. März 2012 - Absolutes Neuland haben der TransMIT-Projektbereich für anatomische Weiterbildung und Präparation und das Institut für Anatomie und Zellbiologie der Marburger Philipps-Universität letzte Woche betreten: In Zusammenarbeit mit dem Berufsförderungswerk Mainz (Zentrum für Physikalische Therapie) wurden 36 angehende Osteopathen an anatomischen Original-Präparaten fortgebildet. Die Besonderheit: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des mehrtägigen Kurses hatten eine Sehbehinderung unterschiedlicher Ausprägung.

Hessische Patentverwertungsagenturen weiterhin auf Erfolgskurs

H-IP-O betreut aktuell mehr als 1700 Schutzrechte / Hessischer Patentfonds unterstützt neue vielversprechende Forschungsprojekte ? erste Lizenzverhandlungen mit der Industrie abgeschlossen / Development Lab schließt Lücke in der Produktentwicklung


Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Kassel, 29. März 2012 - Für die hessischen Patentverwertungsagenturen GINo in Kassel, INNOVECTIS in Frankfurt und der Gießener TransMIT fällt die Bilanz für das abgelaufene Jahr 2011 erneut ausgesprochen positiv aus. Auch im vergangenen Jahr konnte der anhaltende Wachstumstrend bei den Erfindungsmeldungen und betreuten Schutzrechten bestätigt werden.

Kleine Messzelle mit großer Wirkung

Marburger Wissenschaftler entwickeln elektrochemische Mikromesszelle für die Batterie der Zukunft - die von der TransMIT GmbH vertriebene Innovation stößt auf großes Interesse


Marburg/Gießen, 17. Januar 2012 - Die Forschung an neuen Batteriekonzepten für die Anwendungsbereiche Elektromobilität und Speicherung regenerativer Energien findet zurzeit große Beachtung. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei die Entwicklung neuer sicherer Elektrolyte, die die heutigen brennbaren Batterie-Elektrolyte auf Basis organischer Lösungsmittel ablösen können. Ein neu synthetisiertes Elektrolytmaterial muss zunächst umfassend elektrochemisch charakterisiert werden, bevor es in einer Batterie zum Einsatz kommen kann. Häufig tritt dabei das Problem auf, dass die zunächst im Forschungslabor synthetisierten Mengen sehr gering und damit entsprechend teuer sind. Die auf dem Markt verfügbaren elektrochemischen Messzellen sind jedoch nicht geeignet für die Untersuchung kleiner Elektrolytmengen.

Marburger AttachLifter erschließt den sicheren Zugang zum Herzen

Neuartiges Verfahren zur Fixierung und Manipulation von Gewebe erhält europäisches Patent


Marburg/Gießen, 13. Dezember 2011 - Der operative Einsatz von Vorrichtungen zur Fixierung und therapeutischen Behandlung insbesondere von Geweben, die empfindliche Organe umgeben, ist mit außerordentlich hohen medizintechnischen Anforderungen verbunden. Vor allem im Rahmen eines minimal-invasiven Eingriffes am Herzen, der keine unmittelbare Sichtkontrolle erlaubt, muss eine verlässliche Anheftung und Fixierung von Gewebe unbedingt gewährleistet sein. So kann etwa eine versehentliche Verletzung des Herzmuskels binnen weniger Minuten zum Tod führen. Für die Entwicklung eines neuartigen Verfahrens, das eine zuverlässige Fixierung und Manipulation eines Gewebes ermöglicht, hat nun eine Erfindergruppe um die Marburger Professoren Dr. Heinz Rupp und Dr. Bernhard Maisch das europäische Patent erteilt bekommen.

Vorbild der Muschel eröffnet neue Perspektiven für Implantatmedizin

Neuartige biomimetische Oberflächenbeschichtung verhindert Infektionen und Biofouling - die an der Justus-Liebig-Universität Gießen entwickelte Erfindung wird von der TransMIT GmbH verwertet


Gießen, 3. November 2011 - Im Bereich der funktionellen Oberflächenmodifikation sind in jüngster Zeit in einem breiten Spektrum von Anwendungsfeldern erhebliche Fortschritte erzielt worden. Vor allem in der Medizin und im gesamten Gesundheitssektor können sich geeignete Oberflächenfunktionalisierungen als außerordentlich nützlich erweisen. Die von Prof. Dr. Wolfgang Maison und seinen Mitarbeitern am Institut für Organische Chemie der Justus-Liebig-Universität Gießen gemachte Erfindung eröffnet nun gänzlich neue Perspektiven insbesondere für die Implantatmedizin.

Verkehrsunternehmen ziehen positives Fazit für elektronisches Vertragsmanagementsystem eVMS

TransMIT-Zentrum für Web-basierte Software-Projekte stellt Einsatzmöglichkeiten und aktuelle Weiterentwicklungen der innovativen Software vor


Gießen/Friedberg, 28. September 2011 - Bei der vom TransMIT-Zentrum für Web-basierte Software-Projekte initiierten diesjährigen Nutzerkonferenz zogen die teilnehmenden Verkehrsbetriebe im Hinblick auf Einsatz und Möglichkeiten des elektronischen Vertragsmanagementsystems eVMS eine rundum positive Bilanz. An der Technischen Hochschule Mittelhessen trafen sich in der vergangenen Woche Experten verschiedener Verkehrsgesellschaften aus Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen zur bislang zweiten Nutzertagung, um Erfahrungen, Perspektiven und den gegenwärtigen Stand des elektronischen Vertragsmanagements zu diskutieren.

10 Jahre GINo: Erfolgreich Innovation aus Nordhessen vermarktet

Ob Aalabstieg, Bürstenloser Synchrongenerator oder Sensorhand: GINo, die Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH, blickt auf zehn Jahre erfolgreiche Vermarktungsarbeit zurück: 245 Erfindungsmeldungen der Universität Kassel und der Hochschule Fulda führten in 132 Fällen zur Patentanmeldung und zu 61 Lizenz- bzw. Verkaufs-Verträgen.


Die Vermarktungsagentur für Erfindungen aus der Universität Kassel und der Hochschule Fulda ist eine Gesellschaft der Universität Kassel und der B.Braun Melsungen AG. Das Ziel von GINo ist, Forschungsergebnisse in Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umzusetzen. Am 25. September 2001 wurde GINo gegründet. GINo unterstützt die Hochschulen in Kassel und Fulda dabei, Erfindungen auf ihren Namen anzumelden, Gino übernimmt die Beratung und Abwicklung und sucht die Verwertungspartner in der Industrie und kümmert sich um die kommerzielle Verwertung. GINo vermittelt Technologien und Produktideen aus vielen Gebieten der Technik und Naturwissenschaft. Jede angebotene Innovation ist bewertet und durch gewerbliche Schutzrechte abgesichert.

Marburger Verfahren für selbstreinigende Oberflächen erhält europäisches Patent

Wissenschaftler der Universität Marburg stellen neuartiges Verfahren zur Herstellung superhydrophober Oberflächen bereit - das von der TransMIT GmbH verwertete Patent hat nun im europäischen Raum volle Rechtskraft erlangt


Marburg/Gießen, 13. September 2011 - Die unter dem Begriff Lotuseffekt allgemein bekannt gewordenen hydrophoben Eigenschaften selbstreinigender Oberflächen konnten in den vergangenen Jahren eine stark ansteigende öffentliche Aufmerksamkeit verzeichnen. Am Fachbereich Chemie der Philipps-Universität Marburg ist unter der Leitung von Prof. Dr. Seema Agarwal und Prof. Dr. Andreas Greiner ein neuartiges Verfahren zur Anfertigung superhydrophober fluorierter Polymeroberflächen entwickelt worden, das sich vor allem durch eine einfache und reproduzierbare Herstellung derartiger Oberflächen auszeichnet. Das für dieses Verfahren bereits im vergangenen Jahr erteilte Patent hat nun für den gesamten europäischen Markt volle Rechtskraft erlangt.

Ökostrom zum Nulltarif

Energie Sozial e.V. setzt Zeichen für den Klimaschutz und sichert sich attraktive Strompreis


Gießen, 28. Juni 2011 - Lange Zeit vor dem Atom-Moratorium der Bundesregierung hat sich der in Hessen gegründete Energie Sozial e.V. ökologische Ziele in die Satzung geschrieben. Der Verein ist in den vergangenen 2 Jahren bereits auf 16 gemeinnützige soziale Organisationen angewachsen, Tendenz steigend, und agiert mittlerweile bundesweit. Folgerichtig fiel die Entscheidung, ein klares Zeichen für den Klimaschutz und gegen konventionell erzeugten Strom zu setzen und 100% mit dem Gütesiegel "OK Power Label" zertifizierten Ökostrom einzukaufen.

Ranking:
Marburg ist weltweit Spitze in den Materialwissenschaften

TransMIT-Zentren für Kunststoffforschung führend in der Entwicklung neuer Materialien


Gießen/Marburg, 29. März 2011 - Drei Marburger Hochschullehrer zählen einem aktuellen Ranking zufolge zu den wichtigsten Materialwissenschaftlern weltweit. Das geht aus einer Studie des Informationsanbieters Thomson Reuters für das Magazin "Times Higher Education" (THE) hervor, die 500.000 Fachkollegen mit deren Publikationen aus der vergangenen Dekade berücksichtigt. Die Chemie-Professoren Dr. Andreas Greiner und Dr. Joachim Wendorff sowie der Physik-Professor Dr. Wolfgang Parak von der Philipps-Universität belegen Plätze unter den Top 100.

Erfolgreiches Jahr für die Patentverwertungsagenturen der hessischen Hochschulen

H-IP-O betreut aktuell rund 1400 Schutzrechte / Weiterentwicklung vielversprechender Forschungsergebnisse durch hessischen Patentfonds / Patentverwertung für GSI Helmholtzzentrum


Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Kassel, 21. Dezember 2010 - Mit hervorragenden Ergebnissen in sämtlichen Bereichen des Technologietransfers fällt die Bilanz der hessischen Patentverwertungsagenturen GINo in Kassel, INNOVECTIS in Frankfurt und der Gießener TransMIT für das Jahr 2010 erneut sehr erfreulich aus. Hervorzuheben sind insbesondere der anhaltend positive Trend bei den Erfindungsmeldungen und betreuten Schutzrechten sowie die erfolgreiche Platzierung einer nunmehr zweistelligen Anzahl von Projektanträgen beim hessischen Patentfonds.

Zentrum für Medien und Interaktivität wird Wissensunternehmer

"ZMI-Transfer" bietet in Kooperation mit der TransMIT GmbH medienbezogene Dienstleistungen für Unternehmen


Gießen, 13. Juli 2010 - ZMI-Transfer ist eine neuartige Vertriebsplattform für wissenschaftsnahe Dienstleistungen, die aus dem Forschungskontext des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen heraus entwickelt werden. Das ZMI steht seit seiner Gründung 2001 für anwendungsorientierte, praxisbezogene und medienzentrierte Grundlagenforschung. Mit "ZMI-Transfer" wird dieser Anspruch jetzt konsequent weiter verfolgt. ZMI-Transfer berät Bildungsinstitutionen, Unternehmen sowie Organisationen aus den Bereichen Kunst und Kultur bei ihren Digital-Business-Aktivitäten mit forschungsnahen Dienstleistungen. Im Fokus steht dabei die Konzeption, Entwicklung, Evaluation und Optimierung sämtlicher Aktivitäten im Internet und Web 2.0. Realisiert wird dieses Projekt in Kooperation mit der TransMIT GmbH, dem Technologietransfer-Unternehmen der mittelhessischen Hochschulen.

Gießener Veterinärmediziner erhält Auszeichnung des Deutschen Instituts für Normung

DIN verleiht Beuth-Denkmünze für langjähriges Engagement in der Normungsarbeit an den Leiter des TransMIT-Projektbereichs für Lebensmittelqualität und -sicherheit Prof. Dr. Michael Bülte


Gießen, 1. Juli 2010 - Mit der am 30. Juni 2010 erfolgten Verleihung der Beuth-Denkmünze an Prof. Dr. Michael Bülte honoriert das Deutsche Institut für Normung (DIN) die außerordentlichen Verdienste des Gießener Veterinärmediziners um die Normung. Das DIN zeichnet seit geraumer Zeit mit der Beuth-Denkmünze Persönlichkeiten aus, die an der Normung mitgewirkt und in diesem Bereich Besonderes geleistet haben.

TransMIT - Neue Wege in der Materialbearbeitung

TransMIT GmbH gründet Projektbereich für Ionenquellen in der Materialbearbeitung und positioniert sich mit Ergebnissen aus der Weltraumforschung in zukunftsträchtiger Marktnische



Gießen, 16. Februar 2010 - Der jüngst von der TransMIT GmbH gegründete Projektbereich für Ionenquellen in der Materialbearbeitung (IQM) besetzt ein technologisch vielversprechendes Marktsegment. Mit der Entwicklung und Herstellung von Geräten zur Erzeugung von Ionen- und Partikelstrahlen, insbesondere Hochfrequenz-Ionenstrahlquellen, transferiert der IQM Projektbereich das über viele Jahre in der Weltraumforschung erworbene Wissen auf neue terrestrische Anwendungsbereiche.

timm beim 6. Nanotechnologieforum in Hanau

Das 6. Nanotechnologieforum in Hanau stellte diesmal den Themenkomplex "Nanotechnologien für Mensch und Gesundheit" in den Mittelpunkt.



Hanau, 27.11.2009 - Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft berichteten über neue Technologien und Produktentwicklungen in den Bereichen Wirkstofftransport, Bio- und Dentalmaterialien, Diagnostik, Sensorik, Analytik und Therapeutik. Über 250 Teilnehmer waren angereist, um Einblicke in die Medizin von morgen zu erhalten. Das Nanotechnologieforum förderte intensiv die Vernetzung von Nanotech-Anwendern und -Anbietern in Hessen und möchte darüber hinaus einen Beitrag leisten, die Kommerzialisierung von Produkt- und Verfahrensentwicklungen voranzutreiben. Allein in Hessen sind mittlerweile rund 150 Unternehmen und etwa 80 forschenden Arbeitsgruppen in der Nanotechnologie aktiv. In zahlreichen Produkten hessischer Firmen steckt bereits nanotechnologisches Know-how. So z.B. im Dentalbereich und im Knochenersatzmaterial zur Behandlung von Knochendefekten.

TransMIT gewinnt neue Gesellschafter

Volksbank Butzbach und VR Bank HessenLand beteiligen sich an der Gesellschaft für Technologietransfer



Gießen, 19. Oktober 2009 - Mit der Volksbank Butzbach und der VR Bank HessenLand konnte die TransMIT GmbH zwei neue Gesellschafter hinzugewinnen. Der notarielle Vertrag wurde am vergangenen Freitag in den Geschäftsräumen der TransMIT unterzeichnet. Beide Volksbanken beteiligen sich künftig mit je 2,78% an der TransMIT GmbH. Gleichzeitig verdoppelt die VR Bank Biedenkopf Gladenbach ihren Anteil auf 5,56%. Die Volksbank Mittelhessen, deren Beteiligung durch die Fusionen der letzten Jahre stark gewachsen war, gibt entsprechende Anteile ab, bleibt aber mit einem Anteil von 19,44% größter Gesellschafter.

Erfolgsgeschichte: 100. TransMIT-Zentrum gegründet

Mittelhessische TransMIT GmbH gründet Zentrum für IP-basierte Kommunikation - erster Kooperationspartner: Deutsche Telekom


Gießen/Friedberg, 23. September 2009 Mit dem TransMIT-Zentrum für IP-basierte Kommunikation hat Professor Dr. Joachim Habermann von der Fachhochschule Gießen-Friedberg jetzt das 100. TransMIT-Zentrum gegründet. Dieses neu ins Leben gerufene Zentrum setzt eine nunmehr 12 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte fort. Technologietransfer vollzieht sich bei der in Gießen ansässigen TransMIT GmbH unter anderem in zahlreichen TransMIT-Zentren mit verschiedensten Schwerpunkten. Das breite Fach- und Ideenspektrum der Zentren, die seit 1997 erfolgreich innovative Technologien und Dienstleistungen der mittelhessischen Hochschulen vermarkten, reicht dabei von Medizintechnik und Nanotechnologie über Integrales Bauen bis hin zu Bereichen wie Facility Management oder Literaturkritik.

Unternehmerische Hochschulen in Hessen

"Machbarkeitsfonds" fördert Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft



Gießen, 9. Juni 2009 - Eine TransMIT-Gesellschaft für Technologie-Transfer mbH und erfolgreiche Patentverwertungsagenturen gibt es in Hessen schon lange. Die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wurde jetzt weiter gestärkt: Die Hessische Landesregierung hat in Zusammenarbeit mit der LTH-Bank für Infrastruktur einen "Fonds zur Veredlung und Verwertung von Patenten der staatlichen Hochschulen Hessens" (kurz: Machbarkeitsfonds) aufgelegt. Er hat ein Volumen von 4.000.000,-- Euro.

Interview mit TransMIT in Nanotimes

Berlin / Gießen, 23.01.2008 - Nanotimes ist ein zweiwöchentlich erscheinendes Nanotech-Magazin der Firma IVCON.


In der Ausgabe 2/2008 von Nanotimes finden Sie ein Interview mit der TransMIT GmbH zu Patentverwertungs-Netzwerken, Angeboten der TransMIT für Firmengründer und etablierte Unternehmen, zu Erfahrungen in der Patentvermarktung und zu Verwertungserfolgen.

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst - Pressemitteilung

Rekord bei Patentverwertungsagenturen der hessischen Hochschulen

Einnahmen von 1,6 Millionen Euro / Staatsminister Corts würdigt Transferleistung als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg


Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Kassel, 07. Dezember 2007 - Das Jahr 2007 wird für die hessischen Patentverwertungsagenturen mit Einnahmen in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro zu einem Rekordjahr: Spitzenergebnisse verzeichnen die Patentverwertungsagenturen GINo in Kassel, die Frankfurter INNOVECTIS und die Gießener TransMIT sowohl bei der Anzahl der Verwertungsverträge als auch bei der Höhe der daraus resultierenden Verwertungseinnahmen etwa aus Lizenzverträgen oder Umsatzbeteiligungen. Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, wertete die beträchtliche Steigerung in allen Bereichen des Technologietransfers ebenso wie die drei Agenturen als großartigen Erfolg für die Hessische Intellectual Property Offensive. "Wissenschaft ist die Grundlage für Innovation und der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis eine Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg", sagte der Minister heute in Wiesbaden. Die Zahlen der Patent-verwertungsagenturen dokumentierten diesen Erfolg auf eindrucksvolle Weise.

TechnologieAllianz - Unternehmensumfrage

Unternehmen schätzen fairen und unbürokratischen Umgang der Technologie- und PatentVerwertungs-Agenturen

Berlin-Potsdam, 27. November 2007 - Nachdem sich die TechnologieAllianz e.V. jüngst bei diversen Hochschulen nach ihrer Zufriedenheit mit der Arbeit der deutschen Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen erkundigt hatte, hat sie nunmehr auch Kooperationspartner aus der Industrie befragt. Lobten die Hochschulen insbesondere die "fruchtbare, effiziente und absolut unbürokratische" Art, so zeigen sich die Unternehmen vor allem von der "Fairness und Professionalität" der Technologie- und PatentVerwertungs-Agenturen beeindruckt.

Collies müssen zukünftig nicht mehr an Arzneimittelunverträglichkeiten sterben

TransMIT erwirbt exklusive Rechte für Test zur MDR1-Diagnose bei Hunden

Exklusivlizenz für gesamten deutschsprachigen EU-Raum : Mittelhessische TransMIT bietet ein Testverfahren zur Diagnose von Arzneimittelunver-träglichkeiten bei Collies und bestimmten anderen Hunderassen an.

Ministerpräsident Roland Koch würdigt Arbeit und Erfolg der TransMIT GmbH

Mittelhessische TransMIT GmbH beste deutsche Patentvermarktungsagentur


Gießen, 12. April 2006 - Die Patentverwertungsagentur der drei mittelhessischen Hochschulen TransMIT GmbH belegte jüngst bei einem bundesweiten Rating den ersten Platz unter den deutschen Patent- und Verwertungsagenturen. Um der damit besten Patent- und Verwertungsagentur Deutschlands persönlich seine Anerkennung auszusprechen, besuchte der hessische Ministerpräsident Roland Koch nun die TransMIT GmbH.

GINo-Innovationspreis zum zweiten Mal verliehen!

GINo hat am 05. Dezember 2005 zum zweiten Mal ihren Innovationspreis vergeben. Den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis erhielt Prof. Dr. Hartmut Hillmer, Universität Kassel, für seine Neuentwicklung "Essentielle Verbesserung heutiger Spurengasdetektoren". Der mit 2000 Euro dotierte 2. Preis ging an Katerina Ivanova, Dr. Tzwetan Ivanov und Dr. Ivo Rangelow, Universität Kassel, die einen "Infrarotsensor" entwickelt haben. Den 3. Preis über 1000 Euro erhielt Prof. Dr. Burkhard Ahlert, Fachhochschule Fulda, mit der "Rest- und Abfallstoffverwertung von Lebensmitteln". Weiterhin wurde ein Sonderpreis in Höhe von 1000 Euro an die Privaterfinderin Christina Fröhlich aus Fritzlar für ihr "Minimobil", ein klappbarer Wohnwagen für BMW-Minis, verliehen.

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GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH
Dr. Heike Kroemker (Geschäftsführerin)
Gottschalkstr. 22
D-34127 Kassel
Tel.: +49 (0) 561 804 1984
Fax: +49 (0) 561 804 1986
kroemker@gino-innovativ.de

Erfolgreiche Patentvermarktung der GINo mbH im Auftrag der Universität Kassel

Kassel. GINo mbH, die nordhessische Patentverwertungsagentur, zeigt, dass Patentverwertung aus der Hochschule in die Wirtschaft funktioniert!

GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH, die Patentverwertungsagentur der Universität Kassel und der Fachhochschule Fulda zeigt am Beispiel eines Schweisserschutzanzugs, wie aus einer Hochschulerfindung ein erfolgreiches Produkt werden kann.
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